Zukunft Personal Europe 2026
Coming of Age
Tools können viel. Arbeitspsychologie kann mehr. Besuchen Sie uns auf der Zukunft Personal Europe 2026.
Sagt Ihnen der Begriff Coming of Age etwas? Coming of Age ist ein Genre, das Geschichten vom Erwachsenwerden, vom Ausprobieren und der Frage nach der eigenen Identität erzählt. Warum wir in der Vorbereitung auf die ZPE 2026 gerade über diesen Begriff gestolpert sind? Weil wir den Eindruck haben: Unternehmen in Deutschland befinden sich gerade in vielerlei Hinsicht an einem ziemlich ähnlichen Punkt. Das liegt auch, aber nicht nur, am allgegenwärtigen Thema KI. Organisationen landauf, landab sehen sich mit schwierigen Rahmenbedingungen konfrontiert, müssen ihre Geschäftsmodelle hinterfragen und oft auch ihre Identität als Ganzes weiterentwickeln. Und ob das gelingt, liegt nicht am Zufall.
Wir sind uns sicher: Arbeitspsychologische Expertise, die Forschungsergebnisse wirksam in die Praxis übersetzt, leistet einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg in der digitalen Transformation. Es braucht keine leeren Chatbot-Phrasen, sondern Arbeit auf Augenhöhe, von Mensch zu Mensch. Evidenzbasierte und agile Organisationsentwicklung. Genau deshalb sind wir seit vielen Jahren – und auch in diesem Jahr wieder – auf der größten Personalmesse Europas vertreten, der Zukunft Personal Europe. Wir von BlackBox/Open bringen unsere arbeits- und organisationspsychologische Expertise genau dorthin, wo Unternehmen konkrete Antworten brauchen. Und wir wollen mit Ihnen ins Gespräch kommen. Über bessere Arbeit, stärkere Führung, tragfähige Teams und nachhaltige Entwicklung. Und ja – auch über künstliche Intelligenz.
- Unser Standort: Halle 5-1, Stand O.56
Unsere Themen für die Zukunft Personal Europe 2026
Keynote: „Vom Iglu zum Surfbrett: Vier Hebel einer gelungenen KI-Transformation“ – Dr. Colin Roth
Künstliche Intelligenz baut sich ihre eigenen digitalen Teams, während Beschäftigte nebenan zögern, sich überhaupt mit KI zu beschäftigen. In seiner Keynote beantwortet Dr. Colin Roth die Frage: Welche Kompetenzen brauchen Menschen, Teams, Führungskräfte und Organisationen, um die KI-Transformation erfolgreich zu gestalten? Erfahren Sie, wie durch Identitätsstiftende Führung kollektive Ambition entfacht wird, warum die Forderung nach mehr Produktivität durch KI ins Leere läuft und auf welche Weise Job Crafting Menschen dabei hilft, auf der KI-Welle zu reiten, statt von ihr fortgespült zu werden. Nehmen Sie konkrete Impulse mit und entdecken Sie, warum arbeitspsychologische Kompetenz zum entscheidenden Erfolgsfaktor der KI-Transformation wird.
- 15.09. | 11:40 – 12:05 | Learning Development Stage 2 | Halle 5.1
Arbeitsgestaltung mit KI – Raus aus der Experimentierphase, hin zum souveränen Einsatz
Wenn Sie einschätzen müssten, wie Ihre Beschäftigten mit KI arbeiten, was wäre ihr Resümee? Arbeiten Ihre Beschäftigten selbstbewusst und motiviert mit der künstlichen Intelligenz zusammen? Und sind sie dabei, wie so oft angenommen, tatsächlich produktiver? Diese Fragen hat sich auch eine Forschergruppe um Chris Johnson und Kollegen (2026) im Bereich Softwareentwicklung gestellt – mit erstaunlichen Ergebnissen. Die Produktivität KI-nutzender Softwareentwickler war signifikant geringer [-19%] als in den Stichproben, in denen keine KI genutzt wurde. Das stellt uns vor die Frage: Woran liegt das?
Was wir in vielen Unternehmen beobachten ist Folgendes: Die ersten vorsichtigen Gehversuche mit ChatGPT, Claude & Co. wurden gemacht. Die ersten Prompts wurden geschrieben, die ersten Workflows gebaut, die ersten Tools ausprobiert. Doch mit Tools alleine ist es eben nicht getan. Der nächste Schritt muss von der KI-Experimentierphase hin zum souveränen Einsatz führen. Evidenzbasierte Organisationsentwicklung baut die dazu notwendigen Ressourcen, Strukturen, psychologische Sicherheit und Selbstwirksamkeit auf. Und gleichzeitig können Beschäftigte KI selbstgesteuert einsetzen, um mehr Motivation, Sinn und Freude bei der Arbeit zu erleben. Wie Organisationsentwicklung und KI-Arbeit Hand in Hand gehen und – unter den richtigen Bedingungen – voneinander profitieren können, machen wir auf der Zukunft Personal Europe zum Thema.
- Unser Angebot an Sie: Wir unterstützen Sie dabei, in Ihrer Organisation Begeisterung für Organisationsentwicklung mit KI zu wecken. Gemeinsam mit Ihnen formulieren wir einen überzeugenden Pitch an Ihre Führungskraft und relevante Entscheider.
Identity Leadership – Das neue Führungsparadigma und wie Sie es in der Praxis wirksam einsetzen
Führungserfolg bekommt niemand in die Wiege gelegt – Gute Führung ist erlernbar. Und die arbeitspsychologische Forschung hat einen zentralen Hebel identifiziert, der in der Praxis noch allzu oft unterschätzt wird: Das „Wir-Gefühl“. Identity Leadership ist ein wissenschaftlich fundiertes Führungsparadigma, das erklärt, wie Führung über gemeinsame Identität, Zugehörigkeit und kollektive Handlungsfähigkeit wirkt. Sie trägt einem zentralen Bedürfnis der menschlichen Psyche Rechnung: Wir Menschen sind soziale Wesen und wir definieren uns (auch) über die Gruppen, denen wir angehören. Führungskräfte, die die Identität ihres Teams positiv besetzen, schärfen und weiterentwickeln, machen sich das zunutze. Lassen Sie uns auf der ZPE 2026 darüber ins Gespräch kommen, wie identitätsbasierte Führung in der Praxis sinnvoll angewendet werden kann!
- Unser Angebot an Sie: Machen wir gemeinsam den Praxischeck! Reizen Sie das Potential von Identity Leadership im Führungsalltag aus? Welche Entwicklungsmöglichkeiten können Sie noch für sich nutzen?
Die Eckdaten auf einen Blick – BlackBox/Open auf der ZPE 2026
Europas führendes Expo-Event rund um die Welt der Arbeit steht vor der Tür – Wir von BlackBox/Open® sind mit unserem neu gestalteten Stand und einem spannenden, praxisnahen Programm mit arbeitspsychologischem Content wieder live für Sie vor Ort. Tickets erhalten Sie über uns als Aussteller kostenlos mit dem Voucher-Code EXC_BBO über diesen Link! Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, sich bereits jetzt einen Slot für ein kostenfreies Sparring mit unseren Consultants zu reservieren. Dazu bitte hier entlang – Wir freuen uns!
- Unser Standort: Halle 5-1, Stand O.56
- Keynote von Dr. Colin Roth: 15.09. | 11:40 – 12:05 | Learning Development Stage 2 | Halle 5.1
Wir freuen uns auf Sie!
11:40 - 12:05
09:00 - 17:00
Arbeitsgestaltung mit KI – Raus aus der Experimentierphase, hin zum souveränen Einsatz
Wenn Sie einschätzen müssten, wie Ihre Beschäftigten mit KI arbeiten, was wäre ihr Resümee?
Arbeiten Ihre Beschäftigten selbstbewusst und motiviert mit der künstlichen Intelligenz zusammen? Und sind sie dabei, wie so oft angenommen, tatsächlich produktiver?
Diese Fragen hat sich auch eine Forschergruppe um Chris Johnson und Kollegen (2026) im Bereich Softwareentwicklung gestellt – mit erstaunlichen Ergebnissen.
Die Produktivität KI-nutzender Softwareentwickler war signifikant geringer [-19%] als in den Stichproben, in denen keine KI genutzt wurde. Das stellt uns vor die Frage: Woran liegt das?
Was wir in vielen Unternehmen beobachten ist Folgendes:
Die ersten vorsichtigen Gehversuche mit ChatGPT, Claude & Co. wurden gemacht. Die ersten Prompts wurden geschrieben, die ersten Workflows gebaut, die ersten Tools ausprobiert.
Doch mit Tools alleine ist es eben nicht getan. Der nächste Schritt muss von der KI-Experimentierphase hin zum souveränen Einsatz führen.
Evidenzbasierte Organisationsentwicklung baut die dazu notwendigen Ressourcen, Strukturen, psychologische Sicherheit und Selbstwirksamkeit auf. Und gleichzeitig können Beschäftigte KI selbstgesteuert einsetzen, um mehr Motivation, Sinn und Freude bei der Arbeit zu erleben.
Wie Organisationsentwicklung und KI-Arbeit Hand in Hand gehen und – unter den richtigen Bedingungen – voneinander profitieren können, machen wir auf der Zukunft Personal Europe zum Thema.
Unser Angebot an Sie:
Wir unterstützen Sie dabei, in Ihrer Organisation Begeisterung für Organisationsentwicklung mit KI zu wecken.
Gemeinsam mit Ihnen formulieren wir einen überzeugenden Pitch an Ihre Führungskraft und relevante Entscheider.
Identity Leadership – Das neue Führungsparadigma und wie Sie es in der Praxis wirksam einsetzen
Führungserfolg bekommt niemand in die Wiege gelegt – Gute Führung ist erlernbar. Und die arbeitspsychologische Forschung hat einen zentralen Hebel identifiziert, der in der Praxis noch allzu oft unterschätzt wird: Das „Wir-Gefühl“.
Identity Leadership ist ein wissenschaftlich fundiertes Führungsparadigma, das erklärt, wie Führung über gemeinsame Identität, Zugehörigkeit und kollektive Handlungsfähigkeit wirkt. Sie trägt einem zentralen Bedürfnis der menschlichen Psyche Rechnung: Wir Menschen sind soziale Wesen und wir definieren uns (auch) über die Gruppen, denen wir angehören. Führungskräfte, die die Identität ihres Teams positiv besetzen, schärfen und weiterentwickeln, machen sich das zunutze.
Lassen Sie uns auf der ZPE 2026 darüber ins Gespräch kommen, wie identitätsbasierte Führung in der Praxis sinnvoll angewendet werden kann!
Unser Angebot an Sie: Machen wir gemeinsam den Praxischeck! Reizen Sie das Potential von Identity Leadership im Führungsalltag aus?
Welche Entwicklungsmöglichkeiten können Sie noch für sich nutzen?
09:00 - 17:00
Arbeitsgestaltung mit KI – Raus aus der Experimentierphase, hin zum souveränen Einsatz
Wenn Sie einschätzen müssten, wie Ihre Beschäftigten mit KI arbeiten, was wäre ihr Resümee?
Arbeiten Ihre Beschäftigten selbstbewusst und motiviert mit der künstlichen Intelligenz zusammen? Und sind sie dabei, wie so oft angenommen, tatsächlich produktiver?
Diese Fragen hat sich auch eine Forschergruppe um Chris Johnson und Kollegen (2026) im Bereich Softwareentwicklung gestellt – mit erstaunlichen Ergebnissen.
Die Produktivität KI-nutzender Softwareentwickler war signifikant geringer [-19%] als in den Stichproben, in denen keine KI genutzt wurde. Das stellt uns vor die Frage: Woran liegt das?
Was wir in vielen Unternehmen beobachten ist Folgendes:
Die ersten vorsichtigen Gehversuche mit ChatGPT, Claude & Co. wurden gemacht. Die ersten Prompts wurden geschrieben, die ersten Workflows gebaut, die ersten Tools ausprobiert.
Doch mit Tools alleine ist es eben nicht getan. Der nächste Schritt muss von der KI-Experimentierphase hin zum souveränen Einsatz führen.
Evidenzbasierte Organisationsentwicklung baut die dazu notwendigen Ressourcen, Strukturen, psychologische Sicherheit und Selbstwirksamkeit auf. Und gleichzeitig können Beschäftigte KI selbstgesteuert einsetzen, um mehr Motivation, Sinn und Freude bei der Arbeit zu erleben.
Wie Organisationsentwicklung und KI-Arbeit Hand in Hand gehen und – unter den richtigen Bedingungen – voneinander profitieren können, machen wir auf der Zukunft Personal Europe zum Thema.
Unser Angebot an Sie:
Wir unterstützen Sie dabei, in Ihrer Organisation Begeisterung für Organisationsentwicklung mit KI zu wecken.
Gemeinsam mit Ihnen formulieren wir einen überzeugenden Pitch an Ihre Führungskraft und relevante Entscheider.
Identity Leadership – Das neue Führungsparadigma und wie Sie es in der Praxis wirksam einsetzen
Führungserfolg bekommt niemand in die Wiege gelegt – Gute Führung ist erlernbar. Und die arbeitspsychologische Forschung hat einen zentralen Hebel identifiziert, der in der Praxis noch allzu oft unterschätzt wird: Das „Wir-Gefühl“.
Identity Leadership ist ein wissenschaftlich fundiertes Führungsparadigma, das erklärt, wie Führung über gemeinsame Identität, Zugehörigkeit und kollektive Handlungsfähigkeit wirkt. Sie trägt einem zentralen Bedürfnis der menschlichen Psyche Rechnung: Wir Menschen sind soziale Wesen und wir definieren uns (auch) über die Gruppen, denen wir angehören. Führungskräfte, die die Identität ihres Teams positiv besetzen, schärfen und weiterentwickeln, machen sich das zunutze.
Lassen Sie uns auf der ZPE 2026 darüber ins Gespräch kommen, wie identitätsbasierte Führung in der Praxis sinnvoll angewendet werden kann!
Unser Angebot an Sie: Machen wir gemeinsam den Praxischeck! Reizen Sie das Potential von Identity Leadership im Führungsalltag aus?
Welche Entwicklungsmöglichkeiten können Sie noch für sich nutzen?
09:00 - 17:00
Arbeitsgestaltung mit KI – Raus aus der Experimentierphase, hin zum souveränen Einsatz
Wenn Sie einschätzen müssten, wie Ihre Beschäftigten mit KI arbeiten, was wäre ihr Resümee?
Arbeiten Ihre Beschäftigten selbstbewusst und motiviert mit der künstlichen Intelligenz zusammen? Und sind sie dabei, wie so oft angenommen, tatsächlich produktiver?
Diese Fragen hat sich auch eine Forschergruppe um Chris Johnson und Kollegen (2026) im Bereich Softwareentwicklung gestellt – mit erstaunlichen Ergebnissen.
Die Produktivität KI-nutzender Softwareentwickler war signifikant geringer [-19%] als in den Stichproben, in denen keine KI genutzt wurde. Das stellt uns vor die Frage: Woran liegt das?
Was wir in vielen Unternehmen beobachten ist Folgendes:
Die ersten vorsichtigen Gehversuche mit ChatGPT, Claude & Co. wurden gemacht. Die ersten Prompts wurden geschrieben, die ersten Workflows gebaut, die ersten Tools ausprobiert.
Doch mit Tools alleine ist es eben nicht getan. Der nächste Schritt muss von der KI-Experimentierphase hin zum souveränen Einsatz führen.
Evidenzbasierte Organisationsentwicklung baut die dazu notwendigen Ressourcen, Strukturen, psychologische Sicherheit und Selbstwirksamkeit auf. Und gleichzeitig können Beschäftigte KI selbstgesteuert einsetzen, um mehr Motivation, Sinn und Freude bei der Arbeit zu erleben.
Wie Organisationsentwicklung und KI-Arbeit Hand in Hand gehen und – unter den richtigen Bedingungen – voneinander profitieren können, machen wir auf der Zukunft Personal Europe zum Thema.
Unser Angebot an Sie:
Wir unterstützen Sie dabei, in Ihrer Organisation Begeisterung für Organisationsentwicklung mit KI zu wecken.
Gemeinsam mit Ihnen formulieren wir einen überzeugenden Pitch an Ihre Führungskraft und relevante Entscheider.
Identity Leadership – Das neue Führungsparadigma und wie Sie es in der Praxis wirksam einsetzen
Führungserfolg bekommt niemand in die Wiege gelegt – Gute Führung ist erlernbar. Und die arbeitspsychologische Forschung hat einen zentralen Hebel identifiziert, der in der Praxis noch allzu oft unterschätzt wird: Das „Wir-Gefühl“.
Identity Leadership ist ein wissenschaftlich fundiertes Führungsparadigma, das erklärt, wie Führung über gemeinsame Identität, Zugehörigkeit und kollektive Handlungsfähigkeit wirkt. Sie trägt einem zentralen Bedürfnis der menschlichen Psyche Rechnung: Wir Menschen sind soziale Wesen und wir definieren uns (auch) über die Gruppen, denen wir angehören. Führungskräfte, die die Identität ihres Teams positiv besetzen, schärfen und weiterentwickeln, machen sich das zunutze.
Lassen Sie uns auf der ZPE 2026 darüber ins Gespräch kommen, wie identitätsbasierte Führung in der Praxis sinnvoll angewendet werden kann!
Unser Angebot an Sie: Machen wir gemeinsam den Praxischeck! Reizen Sie das Potential von Identity Leadership im Führungsalltag aus?
Welche Entwicklungsmöglichkeiten können Sie noch für sich nutzen?